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Bulimie, eine Essstörung

Bulimie ist eine Störung, die zu Essanfällen führt, gefolgt von Schuldgefühlen und Kompensationsverhalten. Sie zu erkennen ist der erste Schritt, um sie zu bewältigen.

3 Min. Lesezeit

Bulimie

Bulimie ist eine Essstörung, die bei den Betroffenen zu großen Essanfällen führt, gefolgt von Schuldgefühlen und auffälligem Verhalten, mit dem die aufgenommenen Kalorien "neutralisiert" werden sollen. Bulimie ist ein typisch weibliches Problem und betrifft vor allem Frauen im Alter zwischen 16 und 40 Jahren.

Um die Kalorienzufuhr der Essanfälle zu "neutralisieren", greifen Betroffene auf verschiedene Strategien zurück. Die häufigsten sind:

  • selbst herbeigeführtes Erbrechen;
  • unsachgemäße Einnahme von Abführmitteln;
  • eine extrem restriktive Ernährung;
  • exzessive körperliche Anstrengung.

Die Behandlung der Bulimie erfordert das Eingreifen eines Spezialist:innen-Teams und stützt sich vor allem auf Psychotherapie.

Eine Störung wie die Bulimie zu bewältigen, ist nichts, was man allein schafft. Es braucht ein Netz: Psycholog:in, Ernährungsberater:in, Mediziner:in und eine Vertrauensperson an der Seite. Der erste Schritt ist, sie zu erkennen und um Hilfe zu bitten.

Dr. Eliana Violetti

  • Psychologin
  • Psychotherapeutin
  • Kognitive Verhaltenstherapie
  • Functional Coach

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